Gestern haben wir nur ein kleines Toürchen gemacht, aber die Aussichten waren dafür nicht weniger schön ?









Gestern haben wir nur ein kleines Toürchen gemacht, aber die Aussichten waren dafür nicht weniger schön ?









Gestern haben wir uns zuerst auf die Suche nach einer versunkenen Kirche gemacht… Irgendwo hier zwischen dem Bergen soll sie sein…


Na gut… So schwer war sie jetzt nicht zu finden … Aber schön an zu sehen.



Normalerweise steht die in einem See, der aber dieses Mal noch zugefroren war, weshalb man bis direkt dran laufen konnte.

Hier der Größenvergleich… So groß ist der Kirchturm gar nicht. Achja… Und wie Yoshi es fand? Super!



Da wir die Kirche so schnell gefunden haben, haben wir uns noch eine zweites Ziel für den Tag überlegt. Also geht es noch mal tief in die Berge rein.



Und wie könnte es sein, was für ein Zufall, da haben wir doch schon wieder eine Hütte gefunden.

Auch dieses mal waren wieder leckere Sachen zur Stärkung dabei.


Der Rückweg bergab ging dann so schnell, dass wir keine Fotos mehr gemacht haben und den Weg einfach mal nur mit den Augen genossen haben.
Gestern hat es tatsächlich dann noch mal den größten Teil des Tages geschneit – Yeah! ?️ Das haben wir für eine erste, kleinere, ermüdende Wanderung genutzt:

Zum Glück haben wir aber nach ca. 280 Höhenmetern eine Hütte gefunden, wo wir uns stärken konnten. Das konnte kein Zufall sein! ?

Nina hatte eine pürierte Kartoffelsuppe, die war geschmacklich sehr lecker, aber bei weitem nicht so fotogen wie der Schmarn.

Danach ging es mit großer Energie wieder zurück. Es hat langsam aufgehört zu schneien und die Sonne hat auch versucht langsam durch zu kommen.


Nur einer ist dauerhaft im Schnee ausgeflippt und hatte am Ende des Tages trotzdem noch am meisten Energie – Einmal dürft ihr raten wer…



Ach so… und heute morgen hat die Sonne es dann endlich komplett geschafft durch zu kommen und muss es nur noch um den Berg rum schaffen:





Hier was zum rätseln, ist es:
a) Dame Blanche
b) Mont Crêpes
c) Mont Jaques
d) Mont Blanc
Frankreich ist ja für seine kulinarischen Highlights bekannt. Anstatt “zu Hause” immer “nur” (sehr leckere!) Antipasti zu essen haben wir uns gedacht, gehen wir mal luxuriös aus Essen. Gesagt, getan! Google (d.h. dieses Internet) sollte ja auch in Frankreich unser Freund sein…

Also auf zu diesem tollen Ort … und obwohl “jetzt geöffnet” bei der Suche ausgewählt war, war das erste Restaurant zu dem wir kamen -Wer ahnt es!?- Richtig: GESCHLOSSEN! … Das Zweite auch … Das Dritte ebenso … und so weiter. Aaaber – das 15.te hatte auf! Also haben wir uns draußen einen schönen Platz gesucht, mit schönem schicken Bergblick und warteten freudig auf den “Garcon”. Nur damit, dieser uns dann sagt, dass man bei ihnen zwar was trinken, aber nix essen kann… Super guuut! Kurzum: ALLE (!) Restaurants waren ZU. Und das obwohl angeblich mehr als 20 in dem Örtchen auf hatten.
… Wir haben trotzdem noch eine Lösung gefunden – Restaurant 20 hatte “Gott sei Dank” geöffnet! : Der Pizza-Automat!




Macht: 11,50 € für eine “Königinnen Pizza” – zzgl. 4,90 € Bank-Auslands-Bearbeitungsgebühr.
Frank und Yoshi waren heute bereits früh unterwegs und haben für das Frühstück die ersten Sonnenstrahlen eingefangen.


Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann für uns kurz mal rauf zum Bergsee, der nur ca. 500 m von unserer Unterkunft entfernt liegt. Das sind dann 108 Höhenmeter bergauf und bergab.

Am See angekommen gibt es dann kein Halten mehr und Yoshi sprintet direkt ins kühle Nass. Allerdings nur mit den Füßen, denn schwimmen traut man sich noch nicht so recht ? Schaut gerne mal auf seinem Instagram Account vorbei ?:

Heute Abend wollen wir grillen, allerdings nicht an einem dieser Grills, die hier oben am See zu Hauf stehen. Scheinen sehr Grill-freundlich zu sein hier in Crest-Voland. Dafür gibt’s von uns einen: ?


Wie ihr seht, alles sehr entspannt und relaxed hier. Für morgen haben wir keine großen Pläne, wir lassen es auf uns zukommen. ?


Heute sind wir weiter zu unserer dritten und letzten Station in den französischen Alpen gefahren. Und… Was sollen wir sagen? Wir hätten es kaum besser antreffen können. Aber seht selbst:


… Alles ganz für uns alleine! Auf 1.470 m! Jackpot!
Wir freuen uns schon auf den Sternenhimmel!
Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist, sagt der Volksmund… Oder auch einfach easy-peasy-lemon-squeezy!

Zahlen & Fakten
Geplantes Ziel (rote Linie): 2.580 m
Erreichtes Ziel (lila Linie): 2.070 m = Geschaffte Höhenmeter: 391 Bergauf / 392 Bergab (runter bis auf 1.923 m) = 7,5 km = ca. 12.000 Schritte
Fun fact: Das Auto hatten wir auf 2.103 m geparkt! 🙂

Wo ein Wille, da ein Weg? Nun ja, in der Regel ist das wohl so – Den Ehrgeiz es zu schaffen hatten wir ganz sicher alle drei! Irgendwie haben wir aber schnell verstanden das wir nicht in bester Verfassung waren und die Vorbereitungen auch eher schlecht als recht waren.

Was war los?
Eine Tüte Gemischtes… Es ging gleich sehr steil nach unten und sehr steil nach oben, an gerade Passagen können wir uns beim besten Willen nicht erinnern. Das hat direkt sehr viel Energie geraubt. Dann ist das schöne Wetterchen nicht unwesentlich beteiligt an unserem Dilemma 😉 Gefühlt keine-eine Wolke machte es in manchen Passagen zu einer sehr (!) heißen Angelegenheit und in Ermangelung an Schattenplätzen (weil Ski-Piste) brannte uns die Sonne wortwörtlich auf den Pelz. Ganz nebenbei sei noch erwähnt das wir keine Getränke dabei hatten, aber das nur am Rande 😉

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – Wir sehen uns wieder! 😉 Oder wie man so schön auf französisch sagt: Mais peut-être n’est-ce que partie remise?
