Umzug

Heute sind wir in unser letztes Haus für diesen Urlaub gezogen. Auch seeehr schön. Pool, Grill, Hammer Aussicht. Zum Empfang gab es direkt einen Sonnenuntergang mit Madeira Wein.

Auf dem Weg dorthin haben wir noch eine super coole Bar gefunden, den Maktub Pub, mit chilliger Reggae Musik.

Morgen dann mehr von unserem neuen Haus.

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Königlich!

Hier möchte ich Euch mal unser Haus für die erste Woche auf Madeira vorstellen – Casa Dos Reis.

Die Lage und der Blick, einfach umwerfend – hier der Blick von unserem Balkon – den wir zum Sekt-Frühstück der Terrasse vorziehen. Der Blick auf das gut 500m tiefer liegende Meer – einfach umwerfend. Seht ihr, wie sich die Wolken im Meer spiegeln?

Von innen haben wir übrigens keine Bilder. Dort war es auch sehr nett eingerichtet und heimelig. Da wir mit dem Wetter Glück hatten haben wir uns aber fast nur draußen aufgehalten … und somit auch nur dort fotografiert 🙂

Hier die Gesamtanlage mal im Überblick: wir haben das Areal ganz für uns alleine … OK – da war ein wenig Glück mit dabei. Es gibt noch ein zweites Haus, welches den Pool mitbenutzen dürfte … das war zu dem Zeitpunkt als wir dort waren nicht belegt. Auch von der Seite, vorne oder hinten kann dort niemand die Ruhe stören.

Links neben dem Haus seht ihr übrigens auch den privaten Grillplatz … denn, andere Länder, ähnliche Sitten … 🙂

Ach ja … und da wir über Halloween da waren darf diese Impression nicht fehlen:

Casa Dos Reis … es war schön! 🙂

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400.000 Jahre alt!

Die “Grutas” von São Vicente wurden vor ca. 400.000 Jahren durch einen Vulkanausbruch auf Madeira gebildet. Wie das im Detail aussehen kann, wollten wir uns dann doch mal genauer anschauen! Der Guide an den Grutas erklärte uns die Entstehung wie folgt: Da der Vulkanausbruch unter Wasser erfolgte und die Außenseite der Lava sehr schnell niedrigeren Temperaturen ausgesetzt war, ist die Außenseite der Lava blitzschnell erstarrt, während im Inneren die Lava mit vielen Gasen weiter floss und dabei unzählige Kanäle bilden konnte. Klingt logisch und auch das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!

Der Rundweg durch die Grutas hat eine Gesamtlänge von gut 1 Kilometer und liegt nur 5 bis 6 Meter unter der Erdoberfläche. Als wir in die Höhlenlandschaft eintauchen erwartet uns ein beeindruckendes Lichtspiel von unterschiedlichsten Farben und Gesteinsformationen. Fast schon zu perfekt um allein durch einen natürlichen Prozess entstanden zu sein!

Durch starken Regen auf der Insel haben sich im Inneren der Höhlengänge kleine Seen mit kristallklarem Wasser gebildet. Ein Highlight!

Und weil es so schön war, noch ein letztes Mal: “Frank, pass bitte auf deinen Kopf auf!” 😉

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Habt ihr schon mal etwas von den Lava Pools in Porto Moniz gehört? Nein?

Wir vor dem Antritt unserer Reise auch nicht 😇 Aber wer nach Madeira kommt, sollte auf jeden Fall auch einen Stopp bei den Lava Pools einplanen. Das kleine Dorf, das früher der abgeschiedenste Ort der Insel war, ist heute vergleichbar “einfach” mit dem PKW zu erreichen.

In dem kleinen Ort angekommen, erwarten uns natürliche Meeresschwimmbecken, die von Felsformationen eingerahmt sind und von der Flut mit glasklarem Wasser gefüllt werden. Diese besonderen Lava Pools sind vor Jahrtausenden durch vulkanische Aktivitäten entstanden und sind heute natürlich eine sehr beliebte Touristenattraktion. Das plantschen in diesen natürlichen Pools ist schon allein dank der Kulisse ein spektakuläres Erlebnis. Wer würde nicht gerne zwischen diesen Lavafelsen hindurch schwimmen?

Ähm, wir nicht – Viel zu kalt! 😂

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Sweet Portugal!

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…. Nicht viel, denn für unseren Ryanair Flug nach Porto durfte es nicht viel sein. Ein bisschen Textiles und Sonnencreme mussten reichen. Mit drei Stunden Flugverspätung ging es dann endlich von Köln nach Portugal. Objetivo Porto. Von Porto ging es dann mit dem Volvo V40 von europcar in Richtung Porto City. Unsere erste Nacht in der charmanten Unterkunft O Porto Loft war sehr angenehm und der Urlaub konnte eingeleutet werden. Schnell zog es uns aber ans Meer in die Gegend rund um Afife und Amonde ?

Novamente trazer valor! ?

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Alpen Tag 3: Bozen – München

10:00 Uhr und wir treffen uns wie verabredet. Mittlerweile sind wir alle wieder nüchtern – und so tritt auch die Ernüchterung ein. Schnell stellen wir fest, dass unsere Bar Kollegen von gestern Abend eine kulinarische Tour geplant haben und Dreh und Angelpunkt das pünktliche erreichen des nahe gelegenen Restaurants um 12:00 Mittags ist. Wir wiederum haben einige Kurvenkilometer vor uns und wollen den fern gelegenen Passo di Giau um die ähnliche Zeit erreichen. Also wird schnell umgeplant und wir treten die Touren getrennt an.

Bei uns gehts los über den Karenpass direkt hinter unserem Hotel. Schon hier merken wir das Plus an Verkehr, dass eine Großstadt wie Bozen mit sich bringt. Aber wir haben die Tour nicht zu stressig geplant und so lassen wir immer wieder mit Päuschen ein wenig Raum zwischen unseren lahmenden Vorfahrern und uns entstehen um dann locker von unten wieder ran zu rollen. Der Karenpass führt immer wieder durch Ortschaften nur auf gut 1700m – wir hätten fast in der Eifel bleiben können 😉 Zur Aufheiterung versuchen wir uns an Filmaufnahmen… aber da sind wir noch kein eingespieltes Team. Die beste Filmaufnahme ist dieses Foto

Weiter gehts über den Passo di Fedaia. Gut, dass wir hier den Blitzerwarner dabei haben. Die Blitzer stehen fair in und um Ortschaften – nicht, dass wir hier zu schnell wäre – aber die schiere Masse an Blitzern in freier Wildbahn ist atemberaubend. Genauso wie der Lago di Fedaia. Fahrerisch wars noch kein Highlight. Aber die Natur entschädigt.

Dauerhaft von übertriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen, Baustellen und Blitzern gehemmt geht es weiter in Richtung des heutigen Etappenhöhepunkt: dem Passo die Giau. Gleiches Bild hier: Verkehr und Geschwindigkeitsbegrenzungen trüben – abgesehen von einzelen Driftvorfällen – ein wenig das Bild. Die Natur entschädigt mal wieder.

Beim Abstieg geraten wir in eine andere sportliche Gruppe … aber nach 500m hängen wir hinter einem Bus fest! Die Kollegen sind etwas deutlicher – aber ihr melodisch-freundliches Hupkonzert wird vom Busfahrer nicht mit Passieren honoriert. Erst im Tal und auf der Weiterfahrt über den Passo di Falzarego gibt es noch mal ein paar Kilometer freie Fahrt. Aber auch immer wieder Busse und langsame Autos. Hierher kommt man wohl eher Ü60 zum wandern. Wir schließen den Klappenauspuff und dämmen den Luftfilterkasten um unauffällig über den Passo die Campolongo zum letzten geplanten Pass zu schleichen. Über die Streckenführung kann man sich auch hier nicht beschweren – aber mehr als mit dem Verkehr rollen ist nicht möglich.

Aber auch das Grödner Joch (Passo di Gardena) ist übersät von Bussen und Autofahrern, die nur unbedeutend schneller sind als die nach wie vor in Massen auftretenden, fest im Boden verankerten Autovelox (Blitzer).

Ein wenig ernüchtert vom letzten Tag beschließen wir Seppos BMW Navi Richtung München zu folgen. Aber das stellt sich als positive Überraschung und würdigen Abschluss eines geilen Wochenendes dar. Konsequent werden vorhandene Autobahnen oder Landstraßen ignoriert und wir auf kurvigen und menschenleeren Sträßchen gen Norden gelotst. Dabei passieren wir auch den Brennerpass. Eigentlich war er nicht eingeplant, da ich ihn nicht gut in Erinnerung hatte. Heute stellt er sich aber als Higlight dar. Geschmeidige Kurven, wenig Verkehr, Überholmöglichkeiten wenn doch mal ein Mini auftaucht – so kann mans sich gefallen lassen. Und so gabs am Ende doch noch die ein oder andere Erleuchtung.

Fazit: 1100km, 4 Tankfüllungen und 6mm Profilschwund an den Hinterreifen. Cool wars!

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