Winter

Tolle Drohnen Fotos aus der Nähe vom Flughafen:

Na ok, Turbinen hat die Drohnen nicht… Wär ja auch nicht erlaubt in der Nähe vom Flughafen 🙂

Und hier für geschlossene Hochnebeldecke in München, mit den Alpen im Hintergrund:

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Welcome to rainbow-land ?

Ooooooh, wie schön!

Wer dachte ein Regenbogen muss immer einer gewissen Symmetrie folgen, irrt. Wir waren ganz hin und weg von diesem ungewöhnlichen Exemplar! Links war er viel dünner und wurde nach rechts unten sehr breit und leuchtend. Zugleich ging der Bogen linker Hand steiler nach oben und rundete nach rechts mit einem schön geschwungenem Bogen bis ins Meer. Verrückt. Schön verrückt.

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Ein kunterbunter Tag trotz Regen! ☔?

Schon gestern war uns klar, dass wir heute mit dem Wetter kein Glück haben werden. Ein Plan B musste her, denn ein Pool-Tag war heute nicht in Sicht! Also ging es auf nach Funchal. Mit im Gepäck >> wetterfeste Kleidung >> wasserdichte Schuhe und >> ein großer Regenschirm.

Nach einem kurzen Spaziergang an der Hafenpromenade ging es für uns schnell in Richtung Altstadt.

1. Stop: Mercado dos Lavradores!

Hier gibt es Blumen, Obst, Gemüse und Souveniers soweit das Auge reicht. In den Morgenstunden gibt es sogar frischsten Fisch. Für den “catch of the day“ waren wir allerdings viel zu spät dran….. Die Halle war schon leer ?

Obst und Gemüse sind lokal angebaut und wir sind fasziniert von der großen Auswahl und Vielfalt. Es gibt Zitrusfrüchte, Pimpinela, verschiedene Mango-Sorten, Äpfel, Papaya, Bananen, Drachenfrüchte, Trauben, Datteln, Anona und viiiiiiieles mehr. Ich denke wir waren heute im Obst-Paradies! ? Die Farben und der Duft der Blumen: Unschlagbar!

Ein frisch gepresster O-Saft durfte da natürlich nicht fehlen. Hmmmm! 🙂

2. Stop: Projecto artE pORtas abErtas!

“Die Kunst der offenen Türen” ist ein Kunstprojekt das seit 2011 die Türen des Altstadtviertels Zona Velha verschönert. Die Künstler bemalen alte Eingangstüren und lassen damit die Straßen in neuem, bunten Glanz erstrahlen. Ein tolles Flair, auch für Kunstmuffel…

Wie immer ist Kunst eine eigene Sprache und schön ist, was gefällt! 😉

Rua Santa Maria – Tür 97 – Künstler: Maria de Freitas

Was auch immer sich die Dame bei dem Kunstwerk gedacht hat (hier gibt es sicherlich Interpretationen in jegliche Richtung), aber sie hat nicht nur uns ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. :mrgreen:
Rua Santa Maria – Tür 33 – Künstler: (noch) Unbekannt
Diese Türe scheint noch frisch bemalt zu sein, denn sie hat sich noch nicht öffentlich bekannt gegeben.
Rua do Pimenta – Künstler: Unbekannt
Auch in den Seitenstraßen haben sich Künstler mit moderner Street art verewigt. Auch “kritischere” Themen werden dabei aufgegriffen…. Interpretiere gerne selbst! ?
3. Stop: CR7!
Okay, wir waren nicht im CR-Museum und wir haben auch nicht in dem CR-Hotel übernachtet, aber die Statue von CR, dem EINEN-EINZIG-WAHREN-CRISTIANO-RONALDO mussten wir uns anschauen gehen. Und was sollen wir sagen? Er war überraschend groß! Und als wir uns so fragten warum er soooo groß ist fiel uns auf, dass neben seinen Händen auch die Beule in seiner Hose eine hellere Farbe hatte als der Rest der Statue… Habt ihr eine Idee woran das liegen könnte??

Oh happy day! ?

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Milky Way

Mitten auf dem dunkel Atlantik reicht schon eine (wenn auch etwas bessere) Kompaktkamera aus, um im nicht mehr ganz dunkel Nachthimmel die Milchstraße auf’s Bild zu bannen. Wow!

15 Sek, iso3200, Blende 1.8

20 Sek, iso3200, Blende 1.8

Und hier das ganze noch mal nachbearbeitet (20 Sek. Variante).

Und ein Exemplar mit etwas Natur und unserem Auto 🙂

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Umzug

Heute sind wir in unser letztes Haus für diesen Urlaub gezogen. Auch seeehr schön. Pool, Grill, Hammer Aussicht. Zum Empfang gab es direkt einen Sonnenuntergang mit Madeira Wein.

Auf dem Weg dorthin haben wir noch eine super coole Bar gefunden, den Maktub Pub, mit chilliger Reggae Musik.

Morgen dann mehr von unserem neuen Haus.

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Königlich!

Hier möchte ich Euch mal unser Haus für die erste Woche auf Madeira vorstellen – Casa Dos Reis.

Die Lage und der Blick, einfach umwerfend – hier der Blick von unserem Balkon – den wir zum Sekt-Frühstück der Terrasse vorziehen. Der Blick auf das gut 500m tiefer liegende Meer – einfach umwerfend. Seht ihr, wie sich die Wolken im Meer spiegeln?

Von innen haben wir übrigens keine Bilder. Dort war es auch sehr nett eingerichtet und heimelig. Da wir mit dem Wetter Glück hatten haben wir uns aber fast nur draußen aufgehalten … und somit auch nur dort fotografiert 🙂

Hier die Gesamtanlage mal im Überblick: wir haben das Areal ganz für uns alleine … OK – da war ein wenig Glück mit dabei. Es gibt noch ein zweites Haus, welches den Pool mitbenutzen dürfte … das war zu dem Zeitpunkt als wir dort waren nicht belegt. Auch von der Seite, vorne oder hinten kann dort niemand die Ruhe stören.

Links neben dem Haus seht ihr übrigens auch den privaten Grillplatz … denn, andere Länder, ähnliche Sitten … 🙂

Ach ja … und da wir über Halloween da waren darf diese Impression nicht fehlen:

Casa Dos Reis … es war schön! 🙂

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400.000 Jahre alt!

Die “Grutas” von São Vicente wurden vor ca. 400.000 Jahren durch einen Vulkanausbruch auf Madeira gebildet. Wie das im Detail aussehen kann, wollten wir uns dann doch mal genauer anschauen! Der Guide an den Grutas erklärte uns die Entstehung wie folgt: Da der Vulkanausbruch unter Wasser erfolgte und die Außenseite der Lava sehr schnell niedrigeren Temperaturen ausgesetzt war, ist die Außenseite der Lava blitzschnell erstarrt, während im Inneren die Lava mit vielen Gasen weiter floss und dabei unzählige Kanäle bilden konnte. Klingt logisch und auch das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!

Der Rundweg durch die Grutas hat eine Gesamtlänge von gut 1 Kilometer und liegt nur 5 bis 6 Meter unter der Erdoberfläche. Als wir in die Höhlenlandschaft eintauchen erwartet uns ein beeindruckendes Lichtspiel von unterschiedlichsten Farben und Gesteinsformationen. Fast schon zu perfekt um allein durch einen natürlichen Prozess entstanden zu sein!

Durch starken Regen auf der Insel haben sich im Inneren der Höhlengänge kleine Seen mit kristallklarem Wasser gebildet. Ein Highlight!

Und weil es so schön war, noch ein letztes Mal: “Frank, pass bitte auf deinen Kopf auf!” 😉

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