Tja, und dann ist es schon so weit und unsere erste Station müssen wir leider schon wieder verlassen.
Was für eine mega Aussicht vom Grill- und Frühstücksplatz!
Es war wirklich sehr schön hier oben auf ca. 1000 m. Super Lage und der Ausblick einfach phänomenal! Und ganz gemäß Franks-Wetter-Taktik war es die letzten Tage richtig sonnig … und so haben wir sogar zwei Tage auf der Terrasse eingelegt, ganz ohne großes Wandern.
Lesen mit Weitblick!
Also war Lesen, entspannen und Seele baumeln lassen angesagt. Natürlich sind auch immer die täglichen Touren mit Yoshi dabei, aber das ist ja ganz normales Gassi gehen 😉 Und dabei gab’s um die Ecke durchaus einiges zu entdecken: Den Bach in der Nähe (der immer für eine Erfrischung gut war), Nachbar’s Hunde und Katzen, die Dachse und freilaufenden Hühner … Für Hunde muss es ja nicht gleich ein 2.000er sein 🙂
Gassi mit “a view”!Nachbar’s Hund – Noch sehr jung, vorlaut und ein super Schisser 🙂
Und “zuhause” gabs natürlich auch genug zum Aufpassen. Zum Glück haben wir Yoshi immer dabei – wer weiß was sonst alles schief laufen würde!
Wachhund!Nachbar’s Katze – Super schmusig!Erster Nahkontakt mit einer Katze – Lief gut, es gab keine Verletzten!
Es waren ein paar sehr, sehr schöne Tage in dem kleinen Dorf, oben auf ca. 1000m – Banderelle, mit vielleicht 10 bis 15 Häuschen. Klar, mit einer halben Stunde Serpentinen zum nächsten Lokal oder Geschäft muss man natürlich etwas voraus planen – aber wenn der Kühlschrank einmal voll ist, kann man bei dem Ausblick das Essen einfach genießen.
Ausblick vom Esszimmer
Aber – wie gesagt, Aufbruch zur zweiten Station ist angesagt. Es geht ein Stündchen weiter, wir bleiben aber den französischen Alpen treu.
Nach einer wirklich sehr (!) anstrengenden Anreise (ca. 3 Stunden Stau und Ankunft um ca 22 Uhr im Stock-Dunkeln), war heute unser erster Tag in Frankreich. Yoshi sei Dank, haben wir auch gar nicht erst zu lange geschlafen sondern konnten richtig schön früh die Aussicht genießen.
Yoshi genießt die Aussicht.
Mitten im Alpendorf war das “Morgen-Gassi” heute bereits eine halbe Bergwanderung. Es geht hier entweder zuerst steil-bergauf und dann steil-bergab, oder erst steil-bergab und dann steil-bergauf – geradeaus gibt es hier irgendwie nicht… Da wir gestern später als erwartet eingetroffen sind und heute zum Frühstück auch ein bisschen was auf’s Brot haben wollten, ging es für Frank mit einem anständigen Bergrennen bergab und wieder bergauf. (25 Minuten) Alpenpass vom Feinsten: Erster Halt beim nächstgelegenen “Baguette-Jaques”*, mit kurzen Pitstop im Carrefour und letzter Halt wieder zurück zum Haus.
Nach einem herrlich-ausgiebigen Frühstück ging es gut gestärkt dann so gegen 14 Uhr auf eine erste kleine Eingewöhnungs-Wanderung “um den Block” mit Steigungen bis um die 50 %.
Bergauf und bergab – Nix geradeaus!
Und wir hatten, nach anfänglichem Gemoser von Nina (muss man so hin nehmen, denn es ist einfach jedes Mal das Gleiche), jede Menge Spaß!
Pause “with a view”Hier tun wir so, als wär es für uns nicht anstrengend …… und wenn keiner guckt, dann ist’s doch anstrengend!Yoshi macht die Mädels auf der Wiese ganz jeck!
Leute, wir hatten einen schönen ersten Tag und es diesmal wirklich langsam angehen lassen. Morgen soll das Wetter etwas was besser werden. Wir lassen den Tag jetzt bei Kaminfeuer (hier oben sind es 8°C draußen!), schönstem Alpen-Panorama, französischer Salami und Wein ausklingen und planen die nächstgrößere Wanderung für morgen.
Au revoir!
* Gemäß eigener statistischer Erhebungen heißen 89,7 % der gesamten französichen Bevölkerung “Jaques“.
Ein weiterer interessanter Hotspot in Norddänemark ist Grenen. Dies ist dann wirklich die absolut oberste Nordspitze von Dänemark und der Ort, wo die Nord- und die Ostsee ineinander fließen.
Witziges Schauspiel – Wellen aus 2 Richtungen treffen sich!
Und das kann man auch wirklich live beobachten… zumindest an dem Tag, an dem wir da waren. Da kommen wirklich Wellen von zwei Seiten an, die genau (!) an der nördlichsten Spitze aufeinander treffen. Das kann doch kein Zufall sein!? Auf dem Bild oben ist es schon ganz gut zu erkennen, in Natura ist es aber noch mal deutlich beeindruckender!
Wir haben uns das Naturschauspiel eine Zeit angeguckt, und es uns dann in der Nähe der Dünen kurz bequem gemacht.
Prinz Yoshi auf seinem selbstgebauten Dünen-Trohn.
Zum nördlichsten Punkt von Dänemark kommt man vom ca. 1,5 km entfernten Parkplatz über zwei Wege. Einmal direkt am Ostsee-Strand vorbei: Diesen, für die Menschenmassen bevorzugten Weg, haben auch wir genutzt. Der Punkt ist bei Touristen wirklich ziemlich beliebt und so kamen wir “in den Genuss” in diesem Urlaub das erste Mal richtig viele Menschen zu sehen.
Der Trecker auf dem Weg zum Hotspot
Und dann gibt es da noch einen zweiten Weg. Das ist auch der Weg, der von dem Trecker befahren wird, der einen wahlweise direkt an die Spitze und/oder auch wieder zurück zum Parkplatz fährt. Da wir nicht zweimal den gleichen Weg gehen wollten (zweimal am Ostsee-Strand vorbei), haben wir uns für den Rückweg für den etwas längeren Weg durch die Dünen entschieden.
Hier aber ein guter Rat, sollte jemals jemand von euch hier hin kommen: Tut das nicht! Auf der Karte oben haben wir die Strecke als “Dangerzone” betitelt – und das mit Recht! Die Dangerzone führt durch ein Sumpfgebiet! Die Strecke ist gut eingefahren und man kann dadurch sehr gut in den Spurrillen gehen. Soweit, so gut – Aaaber es gibt dort Trillionen von Monster-Mücken! Diese fliegen echt in Schwärmen hinter einem her. Man ist ständig damit beschäftigt eine Mücke im Landeanflug kaputt zu schlagen. Sogar Yoshi wurde so stark belästigt, dass er irgendwann anfing zu laufen. Wir haben dann einfach das gleiche getan und sind alle drei zum Auto gerannt … und das übrigens Barfuß! Die kurz angedachte Pause zum anziehen der Schuhe ist nach weniger als 10 Sekunden direkt wieder abgebrochen um die “Flucht vor den Mücken” fort zu führen.
Sogar bis ins Auto haben sie uns verfolgt – Nur eine tote Mücke ist eine gute Mücke!
Wir waren also seeeehr (!) froh, als wir zurück im Auto waren. Nina hatte lange Klamotten an und wurde daher nicht gestochen – Auf ihrem Hut konnte sie allerdings der ein oder anderen Mücke eine gratis Fahrt durch das Sumpfgebiet ermöglichen – Und Frank konnte dank kurzer Hose und T-Shirt mindestens (!) 100 Mücken erschlagen und konnte am Ende der Strecke nur 4 Mückenstiche “für sich” verbuchen! Das Summen der Mücken werden wir wohl nicht so schnell vergessen! 😉
Über die Wanderdünen hier im hohen Norden von Dänemark haben wir ja schon geschrieben und dass sie ganze Wälder “auf fressen”. Aber sie machen auch nicht vor Gebäuden halt. Ein solches Objekt wollten wir uns gestern mal etwas genauer angucken.
Hoch im Norden steht die “tilsandede Kirke“. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Mit 38 Kirchenbänken war die Kirche damals die größte in der obersten Spitze von Dänemark.
Um 1770 erreichte das Sandtreiben der Wanderdünen die Kirche und sammelte sich zunächst an der Friedhofsmauer. Nach einem heftigen Sturm im Mai 1775 konnte der Eingang der Kirche nur noch durch ständiges Sandschaufeln freigehalten werden. Daher gab die Gemeinde die Kirche 1795 auf. Das Kirchenschiff wurde 1810 abgerissen, auf königlichen Erlass hin wurde der Turm jedoch als Seezeichen bewahrt.
von wikipedia
Und tatsächlich ist die Kirche schon von weitem zu sehen. Wir wundern uns ein wenig – weil soooo sehr eingesandet ist die nun auch nicht. Im inneren steht, dass der aktuelle Kirchenboden ca 20cm über dem damaligen Kirchenboden liegt … da stellt sich doch die Frage, wieso die nicht einfach weiter die Schüppe geschwungen haben, oder?
Allerdings haben wir auch irgendwo gelesen, dass die Befestigung der Dünen, durch z. B. bestimmte Pflanzen, wohl erst später angelegt wurde … vielleicht war es ja damals wirklich schlimmer!? 🙂
Im Inneren muss man ein wenig klettern.
Also bis heute nur 20 cm eingesandet… Ein Besuch lohnt sich aber trotzdem, denn man kann den Turm sogar besteigen. Ein wenig Mut gehört schon dazu, alles sieht stabil gebaut aus, aber teilweise ist es schon sehr eng und die Stufen sind bereits rutschig von den ständigen Auf- und Abstiegen.
Wer ganz hinauf will, muss am Türsteher vorbei 😀
Und wenn man sich durch die ganzen Schwalben, die sich im Turm eingenistet haben, einmal durchgeschlagen hat, dann hat man auch eine sehr nette Aussicht.
Für Hunde zu steil – Yoshi musste draußen warten.Kein Wunder, dass der Turm auch als Seezeichen genutzt wurde.“Wer nicht über sich selbst lachen kann, weiß nicht wie es ist, gute Laune zu haben!” (Michael Kokott)
Wie es an dem Tag weiter ging erfahrt ihr in einem neuen Post!
Gestern haben wir uns mal auf die andere Seite unseres Urlaubsortes an den Strand “geschleppt”. Dort gibt es die Tornby Dünenlandschaft – oder auch Klitplantage, wie man hier in Dänemark sagt.
Sauberes Wasser, weißer Sand und hohe Dünen – So schön!
Man nähert sich dem Strand über die hohen Dünen. Zentraler Anlaufpunkt ist hier der weiße Leuchtturm, der mit einer Feuerhöhe von 57 Metern einer der höchsten Leuchttürme Dänemarks ist. Weiß, schlank und wunderschön – so schickt der Hirtshals Fyrsein Licht über den Skagerrak. Jeder, der sich aufmacht, den Norden zu bereisen, kennt den Leuchtturm in unmittelbarer Nähe des Fährhafens. Wie ein vertrauter Freund heißt er Skandinavienreisende in Dänemark willkommen oder wünscht ihnen eine gute Überfahrt.
Hirsthals Fyr
Auch an diesem Strand gibt es entlang der gesamten Nordseeküste Bunker aus dem 2. Weltkrieg – die Bunkeranlagen der 10. Batterie. Ein nahezu komplett erhaltene Festigungsanlage steht hier direkt am Leuchtturm. An den Kriegshinterlassenschaften kommt man nicht wirklich vorbei. Das Besondere dieser Anlage ist, dass 54 von ehemals 70 Bunkern ausgegraben sind. Die Anlage ist ganzjährig zugängliches Bunkermuseum und der Eintritt ist frei.
Schön kühl im Schatten!
Apropos kostenlos! Auch das sollte man mal erwähnen und ist im Gegensatz zu den vielen z. B. holländischen Stränden äußerst positiv zu vermerken: Überall hier in Nordjütland gibt es kostenlose Toiletten am Strand und auch Parken ist stets kostenlos. Entweder an Parkplätzen am Strand oder … naja – man darf ja auch direkt mit dem Auto auf den Strand fahren. Abgesehen von der über die Zeit wahrscheinlich erhöhten Korrosion kostet das dann auch nix.
Nina & Yoshi sind schon unten.
Beeindruckend am Tornby Strand ist jedenfalls, wie man sich von oben diesem beeindruckenden, breiten Strand nähert. Die Dünen sind hier sicherlich 30 – 40 Meter hoch – ohne Sand in den Schuhen geht’s also nicht runter. Wenn man sich vom Leuchtturm kommend nähert, hat man direkt einen imposanten Überblick über den riesigen, breiten und endlos langen Strand. Schuhe ausziehen recomended! 😉
Schön!
Als Abschluss sind wir dann noch lecker essen gegangen – An DER (!) Frittenbude von Hirtshals: Hirtshals Fiskehus Es gab lecker Fish&Chips und eine Fsikerplatte, ein Bier und ein Softgetränk für stolze 48,- € … aber lecker war’s trotzdem! Und der Parkplatz war ja auch umsonst 😉
Heute möchten wir euch von unserem spannenden Abenteuer erzählen, als wir die größte Wanderdüne Dänemarks, die Råbjerg Mile im hohen Norden besucht haben. Gemeinsam mit Yoshi machten wir uns auf den Weg zu diesem beeindruckenden Naturphänomen. Was wir gesehen haben, hat uns sprachlos gemacht und uns das Gefühl gegeben, als wären wir in einem anderen Land gelandet.
Eine Düne!? Das ist doch ‘ne Wüste!?
Råbjerg Mile
Von unserer Unterkunft war es nur eine kurze Anfahrt von ca. 30 Minuten bis zur Råbjerg Mile. Als wir die Wanderdüne erreichen, waren wir sofort von ihrer Größe und der trockenen, sandigen Umgebung überrascht. Der Anblick erinnert uns eher an eine Wüste, obwohl wir uns ja immer noch in Dänemark befinden. Der leicht aber konstant wehende Wind trägt den feinen Sand die Hügel hinauf, wirbelt sie um uns herum und war uns immer eine willkommene Abkühlung.
Unwirkliches Naturschauspiel
Surreale Atmosphäre
Die Kombination aus goldenem Sand, den windgeformten Dünen und dem klaren blauen Himmel erzeugte eine Atmosphäre, die fast surreal erschien. Die Stille und Ruhe ließen uns den Alltag vollkommen vergessen.
Der Wald da hinten, der hat es bald “hinter sich”!
Ist schon wirklich ein faszinierendes Phänomen so eine Wanderdüne, denn sie verschluckt einfach Stück für Stück die Umgebung. Die Kraft des Windes und der Sand haben dazu geführt, dass bereits große Teile des Waldes unter einer dicken Sandschicht begraben sind, die nach der Wanderung auf der anderen Seite peut à peut wieder freigelegt werden.
Der “Wald”, wenn er nach ca. 40 Jahren wieder von der weiter wandernden Düne freigegeben wird.
Die Düne bewegt sich pro Jahr ca. 15 Meter vorwärts, das bedeutet für die Landschaft und Umgebung hier, dass sie in ca. 150 Jahren die Hauptstraße nach Skagen unter sich begraben haben wird. By the way, wir reden hier von einem Sandhaufen, der sich sich über knappe 2 Quadratkilometer Bodenfläche erstreckt!
Und so sieht es aus, wenn die Düne “durch” ist.
Auf ihrem Weg nach Süd-Ost hinterlässt die Düne eine flache, feuchte Sandfläche in der sich zum Teil kleine Seen formen und dadurch einen Lebensraum für zahlreiche Vögel geschaffen hat.
Vögel soweit das Auge reicht!
Ich geb’ Gas – Ich hab’ Spaß!
VOLLGAAAAAASS!
Yoshi war von dieser ungewohnten Umgebung ebenso fasziniert wie wir. Der sehr feine Sand war für seine empfindlichen Pfoten allerdings eine Herausforderung, dennoch ließ er sich nicht entmutigen und erkundete “vorsichtig” die Dünenlandschaft, natürlich unter Volldampf! 😉 Aber keine Sorge, wir haben gut auf ihn aufgepasst und gaben ihm Zeit, sich an die Umgebung zu gewöhnen.
Genügend Pausen mit reichlich Wasser!Wer sich freiwillig in den Schatten legt braucht eine Auszeit.OK, weiter geht’s! Let’s conquer the dune!
Der Besuch der größten Wanderdüne Dänemarks war für uns ein tolles Abenteuer. Es war eine Erfahrung, die wir so in Nordeuropa nicht erwartet hätten!
Bye bye – Schätzungen zufolge wird Råbjerg Mile um das Jahr 2160 in der Ostsee verschwinden… tse … der Klimawandel!
Unser zweiter Wochentrip in diesem Jahr führt uns in den hohen Norden von Dänemark ins schöne Hirsthals. Wieso Dänemark? Das Wetter soll hier oben diese Woche stabiler sein als im Rest von Europa (Italien oder auch die Bretagne standen auch auf unserer Shortlist).
In Dänemark soll das Wetter auch ab Mitte der Woche noch stabil bleiben.
Somit geht’s mit Sack und Pack in Richtung Norden – Eine ca. 10 stündige Autofahrt erwartet uns, wenn wir gut durch kommen.
Der Prinz kütt
Es ging schon zu Hause “richtig gut los”, denn dank gesperrter Auffahrt zur A61 standen wir bereits 15 Minuten nach Abfahrt im ersten Rückstau vom Kreisverkehr. Das mit dem Rückstau zog sich dann bis Abfahrt Sylt auch konsequent durch und bescherte uns seit langem mal wieder eine wirklich schwerfällige Anreise.
+ 2 Stunden Fahrzeit wegen viel Verkehr und der ein oder anderen Baustelle …
Nachdem wir die Abfahrt nach Sylt hinter uns gelassen haben, waren wir dann plötzlich allein auf der Straße – crazy! Halleluja – Auch die längste Fahrt geht irgendwann zu Ende und um ca. 19:30 Uhr haben wir’s dann auch endlich geschafft.
Wahrscheinlich haben unsere Gastgeber Erfahrung mit geschlauchten Autofahrern aus Deutschland. Im Haus lag Schoki, Bier und ein Hut bereit. Also auf zum Strand!
Gute Musik und kühle Drinks – Beach Party!
Die Sonne geht hier wirklich seeeeeeehr langsam unter. Da hat man auch was vom Sonnenuntergang! 😉 Und wie es dann eben so ist, merken wir somit nicht, dass es schon fast 0 Uhr sind als wir sehr müde ins Bett fallen!
Wuff: “Abend später dunkel und morgens ist es sogar früher hell. Das ist ja toll! Wer feiern kann, kann auch mit mir gassi gehen! Leudde, raus aus den Federn!”
Oh happy day – “Early bird”-Yoshi stand heute um 5:54 Uhr (morgens!) auf der Matte! Es ist ja auch früher hell 😉
Alternative für semioptimales WetterKlabauterburg nahe RenesseÜbung muss seinKlabauterbossMännergesprächeMittagspauseAbendbrotSonnenuntergangCiao Kakao
Ihr merkt schon… Wir sind dieses mal ein wenig schreibfaul. ?