Insel der Mimosen und des Salzes

Wir sind seit Sonntag auf der Ile de Noirmoutier. Alles sehr gemütlich, bei herrlichstem Sonnenschein.

Die Atlantikinsel Noirmoutier in der Vendée überrascht mit einem milden Mikroklima. Dank des Golfstroms blühen hier schon im Winter Mimosen – daher der Name „Île aux Mimosas“.

Gestartet wird hier üblicherweise mit einem guten Frühstück 🙂

Lecker Erdbeertörtchen
Der Scherriff wird zurückgepfiffen.

Dann gings an den Strand für etwas Geschichtsunterricht. Wir haben viel über die deutschen Bunker gelesen. Die Graffitis sind übrigens nicht aus dieser Zeit 🙂

Hund und Frauchen … mal zwei.

Auch wenn die Bunker zahlreich waren – es gab auch noch andere Bauwerke direkt am Strand 🙂

Ob Don Quichotte hier auch war?

Auf der Mauer gings dann weiter.

Auf der Mauer, auf der Lauer …
… sitzt der kleine Franze.

Keine Müdigkeit vortäuschen – weiter gehts!

Stapf, stapf, stapf…
So viel Lauferei macht echt müde – gähn.
Algenpratsche – Yoshis neuer Lieblingsduft
Shake it off
Langsam geht die Sonne unter – Also treten wir den Rückweg an
Trinkpausen müssen sein.
Follow me.
Wau: Wenn ich hier hin pinkel gehört das alles mir!”
So soll es sein – Ab sofort Yoshi’s Island 😉
Puh, fast dunkel – Langsam wird’s auch Zeit für’s Abendessen.

Bei Nina gabs heute feine, französische Küche.

Filet “de Böff”, mit fabelhafter Vinaigrette

Bei Frank gings etwas rustikaler zu.

Mules Frittes.

Auch was die Essweise anging! Dabei ist der günstige Wein wirklich erwähnenswert. “Herr Ober, bringen Sie mir doch bitte ein Glas von dem günstigsten Weißwein der Karte!” *lach*

Frank “schmegget!” – Der Kessel wird bis auf den letzten Tropfen leer geschlürft!

In diesem Sinne Gute Nacht 🙂

Zack, da ist die Sonne weg!

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